Mit der traditionellen Hrabanus-Maurus-Akademie hat die Theologische Fakultät Fulda am vergangenen Mittwoch ihr Patronatsfest begangen. Die Veranstaltung im Bonifatiushaus unterstrich einmal mehr die Bedeutung der Akademie als Ort des theologischen Diskurses und des Austauschs zwischen Wissenschaft, Kirche und Öffentlichkeit – gerade in einer Zeit struktureller und räumlicher Veränderungen.
Angesichts weltweiter Krisen und wachsender gesellschaftlicher Spannungen hat Bischof Dr. Michael Gerber die aktuelle Weltlage als eine Zeit massiver Entsolidarisierung beschrieben. In einer Predigt anlässlich der Hrabanus-Maurus-Akademie der Theologischen Fakultät Fulda warb er dafür, den christlichen Auftrag neu ernst zu nehmen: Orientierung zu geben durch klare Werte, Dialogbereitschaft und gelebte Verantwortung.
Der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch übernimmt den Vorsitz der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e. V. und setzt einen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur in Partnerschaft mit Landes- und Kommunalpolitik.
Auch in diesem Jahr ist es möglich, den Turm der katholischen Stadtpfarrkirche „St. Philippus und Jakobus“ von Geisa während Konzerten oder an ausgewählten Tagen zu besteigen.
„Gemeinsam glauben ist richtig schön!“ – Das konnten die Erstkommunionkinder aus den Kirchorten St. Elisabeth in Hanau-Kesselstadt und St. Theresia in Maintal-Bischofsheim an einem gemeinsamen Wochenende im Pfarrer-Karl-Schönhals-Haus neben der Kesselstädter St. Elisabethkirche erleben.
Mit großer Mehrheit hat die sechste Synodalversammlung der katholischen Kirche in Deutschland eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Unter dem Leitwort „Für eine Welt, die Zukunft hat – mit einer Kirche, die Hoffnung macht“ bekräftigten die Synodalen die Notwendigkeit fortgesetzter Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Kirche. Entscheidend sei die Überwindung der systemischen Ursachen. „Eine hoffnungsfrohe Kirche, die nichts mehr verschleiert und sich erneuert“, könne eine wirksamere Kirche in der Welt sein.
In Stuttgart ist am Donnerstag (29. Januar 2026) die sechste Synodalversammlung des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland eröffnet worden. Die letzte Zusammenkunft dieser Art fand 2023 statt, seitdem hat der Synodale Ausschuss gearbeitet. An der jetzigen Synodalversammlung nehmen 177 Synodale, 15 Beraterinnen und Berater sowie sieben Beobachterinnen und Beobachter und elf Gäste teil.
Anlässlich des vierten Jahrestages des Kriegsausbruchs in der Ukraine (24. Februar) findet am Samstag (28. Februar) um 12 Uhr ein ökumenischer Friedensgottesdienst im Fuldaer Dom statt.
Das Jahr 2026 steht beim Deutschen Caritasverband bundesweit im Zeichen gelingender Generationenbeziehungen. Unter dem Motto „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ engagiert sich auch die Caritas im Bistum Fulda in ihren Diensten und Einrichtungen sowie gegenüber der Politik für ein solidarisches Für- und Miteinander von Jung und Alt.
Mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Impulsvortrag startete die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der Diözese Fulda im Bonifatiushaus Fulda mit über 80 Teilnehmern in ihr neues Verbandsjahr. Die gesellschaftliche Bedeutung Künstlicher Intelligenz (KI) stand im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Die Katholische Hochschulgemeinde Marburg lädt am 31. Januar (Samstag) zum „Nightprayer“ ein. Beginn ist um 18.30 Uhr in die Kirche St. Peter und Paul, Biegenstraße 18.
Die Theologische Fakultät Fulda lädt zu ihrer traditionellen Hrabanus-Maurus-Akademie am 4. Februar (Mittwoch) in das Bonifatiushaus Fulda ein. Im Mittelpunkt steht der Akademische Festvortrag von Prof. Dr. Stephan Lauber zum Thema „… woher kommt mir Hilfe (PS 121,1) – Die Hoffnung des Einzelnen auf den Beistand der Gemeinde in den Psalmen“.
Der 27. Januar steht weltweit für die Erinnerung an den Holocaust. Ein Akademieabend mit dem Autor und Musiker Kurt Tallert, bekannt auch als Rapper „Retrogott“, bildete den Abschluss einer Veranstaltungsreihe der Katholischen Akademie des Bistums Fulda rund um die Themen Antisemitismus, Erinnerungskultur und der Frage nach einem gelingenden Miteinander.
Bischof Dr. Michael Gerber ruft Lehrende der Theologie und Leitungsverantwortliche in der Kirche dazu auf, ihre Verantwortung im öffentlichen Diskurs selbstbewusst wahrzunehmen. In seiner Predigt im Rahmen der Jahresversammlung des Katholisch-Theologischen Fakultätentags betonte der Fuldaer Bischof am Freitag, die Würde des Menschen sei die unverfügbare Grundlage der universal geltenden Menschenrechte.
Zu Beginn des neuen Jahres ruft die Caritas im Bistum Fulda im Rahmen der Aktion „Kleine Münze – große Hilfe“ wieder zur Restgeldsammlung auf.
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